Kastraki

Von Lamia ging es dann direkt nach Kalambaka. Wir nahmen Ausnahmsweise mal die Autobahn. Es war bereits spät und wir wollten nicht ganz auf den letzten Drücker ankommen. Wir hatten gehört, der Campingplatz sei oft überfüllt. Wir hatten Glück, es gab zwei Plätze direkt nebeneinander. Allerdings etwas abschüssig. Auch die Keile konnten das nicht ganz ausgleichen.

Den nächsten Tag ließen wir ruhig angehen. Dachten wir doch, es gäbe vier Busverbindungen zu den Meteora Klöstern. Auf Nachfrage an der Rezeption hieß es dann aber, die Busse sind für die nächsten 10 Tage nicht verfügbar.   Unsere Nachbarn meinten, es würde sich auch lohnen nur die Panorama Straße zu fahren. Die Klöster würden ohnehin um 16 Uhr schließen und Great MEteora hätte ohnehin geschlossen. Das war dann auch ein guter Tip. Wir sind mit Jules Auto gefahren und haben uns vier der sechs Klöster von der Straße aus angeschaut. Das war einfach super. Ich weiß aber, dass ich bei meiner Höhenangst nur eins mit Barriere freiem  Zugang nehme. Die Treppen sind bei einigen Klöstern so in den Fels gehauen, das es mich graust.

Ella hat dann gestern auch noch eine Rund mit der Oma geschwommen. Ich habe es auch versucht, aber es war mir definitiv zu kalt. Vielleicht später! Heute Morgen haben wir unser Auto umgeparkt. Die Nachbarn sind weggefahren und wir können einen graderen Platz nahmen. Jule und ich sind nach dem Frühstück zum Röntgen nach Kalambaka gefahren. Dort gibt es eine kleine medizinische Station. Das war absolut cool. Fünf Ärzte und Pfleger haben sich im Wechsel um Jule gekümmert. Wir waren nach 10 Minuten fertig.

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